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Reinigungsnachweis fürs Treppenhaus – per Karte statt per Liste

„Hier wurde seit Wochen nicht geputzt." Diese Beschwerde kennt jede Verwaltung – und kann sie meist nicht widerlegen, weil der Nachweis fehlt oder auf einer Papierliste steht, die jeder nachträglich ausfüllen kann.

So läuft es im Haus ab

  1. Karte anhalten

    Die Reinigungskraft hält ihre Karte an den Leser unter dem Bildschirm. Ein kurzer Piepton bestätigt, der Countdown erscheint groß im Bild.

  2. Zeit läuft sichtbar

    Jeder im Haus sieht, dass gerade gereinigt wird und wie lange noch. Kommt eine zweite Person dazu, verkürzt sich die Zeit automatisch.

  3. Nachweis steht

    Am Ende wird der Lauf abgeschlossen. Im Bericht steht, wer wann wie lange geputzt hat – abrufbar von jedem Rechner.

Was der Nachweis leistet

  • Unbestreitbar: Gestartet wird mit einer Karte am Gerät im Haus – nicht nachträglich am Schreibtisch angekreuzt.
  • Transparent für die Bewohner: Der laufende Countdown auf dem Bildschirm zeigt jedem, dass gerade gearbeitet wird.
  • Fair für die Reinigungskraft: Überschreitet die Reinigung die geplante Zeit, weist der Bericht das mit der genauen Dauer aus. Mehraufwand wird sichtbar statt verschluckt.
  • Abrechnungsfertig: Der CSV-Export enthält Zeiten, Dauer und Teilnehmer und öffnet sich direkt in Excel – mit Summen je Person.
  • Ohne Technikhürde: Die Reinigungskraft braucht kein Smartphone, kein Passwort und keine Schulung. Karte anhalten, fertig.

Fragen zum Reinigungsnachweis

Wie lang ist der Countdown?

Die Standardzeiten legen Sie selbst fest – üblich sind 30 Minuten für eine Person und 15 Minuten, wenn zu zweit gearbeitet wird. Für einzelne Personen lässt sich davon abweichen, etwa bei besonders großen Eingängen.

Was, wenn jemand das Abmelden vergisst?

Der Lauf endet automatisch, wenn die geplante Zeit deutlich überschritten ist, und wird im Bericht als abgelaufen gekennzeichnet. Sie können ihn nachträglich korrigieren – die Korrektur bleibt als solche erkennbar.

Können auch Handwerker Karten bekommen?

Ja. Für Fremdfirmen gibt es die Anwesenheitsfunktion: anmelden beim Betreten, abmelden beim Gehen. Solange jemand im Haus ist, steht das auf dem Bildschirm, und im Bericht ist später nachvollziehbar, wer wann da war.

Was ist mit dem Datenschutz?

Erfasst wird, was den Nachweis ausmacht: Name, Beginn und Ende. Auf dem Bildschirm erscheinen nur Vornamen. Für diese Bewegungsdaten lässt sich eine Löschfrist einstellen, nach der sie automatisch verschwinden – offene Läufe werden dabei nie gelöscht. Eine Kamera gibt es nicht.

Was kosten die Karten?

Es sind handelsübliche RFID-Karten oder -Anhänger, die wenige Cent kosten. Neue Karten lernen Sie selbst ein: Person auswählen, Karte anhalten, fertig. Geht eine verloren, sperren Sie sie und geben eine neue aus.

Nachweis, den niemand anzweifelt

Wir zeigen Ihnen an einem echten Gerät, wie der Ablauf im Haus aussieht.