Das Wartezimmer informiert – Sie sparen Erklärungen
An jeder Pinnwand im Wartezimmer hängen dieselben Zettel: Urlaub, Vertretung, Rezeptbestellung, Impfaktion. Halb verdeckt, ausgeblichen, und trotzdem fragt jeder Zweite am Tresen nach.
Was auf dem Bildschirm sinnvoll ist
Organisatorisches
Sprechzeiten, Urlaub und Vertretung, Notdienst am Wochenende, Rezeptbestellung, Termine über die Praxis-App. Alles, was sonst am Tresen gefragt wird.
Gesundheitshinweise
Impfaktionen, Vorsorgeuntersuchungen, Verhaltensregeln in der Erkältungszeit. Wer wartet, liest – das ist die aufmerksamste Werbefläche, die Sie haben.
Bestehende Aushänge
Die PDF-Vorlagen von Kassen und Verbänden laden Sie direkt hoch. Ein mehrseitiges Dokument wird automatisch in Seiten zerlegt, die nacheinander erscheinen.
Ruhe im Raum
Die Anzeige läuft ohne Ton und mit ruhigen Übergängen – Sie stellen selbst ein, wie weich ein Bild ins nächste übergeht. Abends schaltet sich der Bildschirm von allein ab.
Was der Bildschirm ausdrücklich nicht tut
Wir sind hier lieber deutlich, damit niemand etwas Falsches erwartet:
- Kein Aufrufsystem. Der Bildschirm ruft keine Patienten auf und zeigt keine Namen oder Wartenummern. Er ist eine Informationsfläche, kein Praxisverwaltungssystem.
- Keine Anbindung an Ihre Praxissoftware. Es fließen keine Patientendaten – weder hinein noch hinaus.
- Keine Kamera, kein Mikrofon. Das Gerät erfasst niemanden, der davorsteht.
Genau deshalb ist die datenschutzrechtliche Seite hier unkompliziert: Es werden schlicht keine personenbezogenen Daten verarbeitet, solange Sie die optionalen Kartenfunktionen nicht einschalten.
Einmal sehen, wie es im Wartezimmer wirkt
Wir zeigen Ihnen die Anzeige an einem echten Gerät und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Bildschirm für Ihre Praxis lohnt.