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Angebote zeigen, ohne zu drucken

Das Wochenangebot ändert sich, das Plakat hängt noch von letzter Woche. Auf dem Bildschirm ist der Wechsel eine Sache von Sekunden – in einer Filiale oder in allen gleichzeitig.

Drei Arten, die Fläche zu nutzen

Eigene Angebote

Aktionen, Preise, Neuheiten, Öffnungszeiten an Feiertagen. Vorlagen aus Ihrem Grafikprogramm laden Sie als Bild oder PDF hoch.

Werbung für Partner

Der Bäcker, das Sanitätshaus, der Handwerksbetrieb aus dem Ort: Wer auf Ihrer Fläche erscheinen will, zahlt dafür. Aus dem Bildschirm wird eine Einnahmequelle statt einer Ausgabe.

Orientierung

Hinweise zu Abteilungen, Aktionen im Nachbargeschäft, Wegweiser im Einkaufszentrum – auch mehrere Bildschirme mit unterschiedlichen Inhalten.

Ehrlich zu den Grenzen

Wenn Sie Werbeflächen verkaufen wollen, sollten Sie zwei Dinge wissen:

  • Anzeigen laufen, bis Sie sie herausnehmen. Eine automatische Laufzeit („vom 1. bis 30. September") gibt es derzeit nicht – Sie fügen eine Anzeige ein und nehmen sie am Ende wieder heraus. Das ist bei wenigen Kunden schnell erledigt; bei vielen Anzeigenkunden wäre eine Laufzeitsteuerung sinnvoll, und die bauen wir auf Wunsch.
  • Keine Einblendungsstatistik. Wir zählen nicht, wie oft eine Anzeige lief. Wenn Sie das für die Abrechnung mit Ihren Werbekunden brauchen, sagen Sie es vorher – auch das ist machbar, aber noch nicht gebaut.

Was hingegen sicher funktioniert: Der Bildschirm läuft rund um die Uhr, startet nach einem Stromausfall von selbst wieder und zeigt auch bei Internetausfall weiter, was zuletzt geladen war.

Wie viele Standorte haben Sie?

Ein Laden oder zwanzig Filialen – der Aufwand beim Pflegen bleibt derselbe. Fragen Sie ein Angebot an.